Wie alles begann

Bei den Vorbereitungen 1984 fürs Zeltlager „Camp 85“ der ev. Kirche Pliezhausen waren zwei junge Burschen knapp 15 Jahre alt dabei für den Abschlussabend ein Programm vorzubereiten.
Es sollte ein Witznachrichtenprogramm a là Rudi Carells Tagesschau werden, mit Sketchen und Dialekteinlagen. Ralph Frank und Holger Schmid gaben dem Radiosender den Namen „Huggendubbel“, der Ihnen aus einem Zeitschriftenwitz passend erschien. Damals noch ohne das „s“ am Schluss.

Aus Radiosender wurde nach kurzer Zeit Privatsender Huggendubbel, auch damals schon unverkennbar mit gg und bb! Die Erkennungsmelodie hatten sie sich vom Bayrischen Rundfunk geliehen – sie ließ sich so gut pfeifen.

„Hier ist der Privatsender Huggendubbel aus dem Landeshauptstudio Pliezhausen, sie hören Nachrichten, dazwischen Werbung und Aktuelles“.

In den ersten Jahren wuchs die Gruppe an, mit Gaby Heim, Martina und Silke Kuhn, Werner Häfele, Andreas Lelke und Alexander Zimmermann. So gab es immer wieder Auftritte auf Geburtstagen, Hochzeiten und Vereinsfeiern.  Anfang 1990 bestand die Gruppe nach einigen Veränderungen aus Matthias Gaiser, Bernd Reebig, Angela und Holger Schmid und bekam dann nochmal Verstärkung im Sommer 1991 mit Ute Kimmerle, Ramona Belger, Vivien Armbruster, Anita Wertiprach und Hartmut Knecht.

Mit dieser Besetzung ging es in den ersten Hallenabend 1994 „ Xälsbrot mit X“!!!

Filmle

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